Identity Governance Beratung für Microsoft 365
Wir bringen Identitäten, Rollen und Zugriffe in eine steuerbare Governance – mit Entra ID als Fundament und klaren Prozessen für Lifecycle Management.
- Rollen, Regeln und Access Reviews verbindlich
- Startpunkt: Fitness Check als Assessment
- Wie lange dauert die Implementierung und wie hoch ist der Aufwand intern?
Servicefenster
User / Monat
ein Preismodell
abnahme
Wenn Identitäten wachsen, wächst das Risiko mit
In vielen Organisationen ist Identity Management heute vor allem Administration: neue Benutzer anlegen, Gruppen pflegen, Rechte „irgendwie“ nachziehen. Das funktioniert, bis externe Benutzer, neue Anwendungen und wechselnde Rollen die Verwaltung überholen.
Identity Governance and Administration (IGA) setzt darüber eine steuernde Schicht: klare Anforderungen, definierte Prozesse, kontrollierte Rollen, regelmäßige Access Reviews und nachvollziehbare Compliance. Genau hier setzen wir an – im Microsoft Security-Stack, ohne Projektnebel und ohne Hersteller-Mix.

Warum Identity Governance nicht „nur IAM“ ist
Administration vs. Governance
Access Management und Single Sign-On sind wichtig, aber ohne Governance Administration bleiben Berechtigungen historisch gewachsen. IGA umfasst Lifecycle Management, Rollen-Logik und Access Reviews als kontinuierlichen Prozess.
Compliance wird prüfbar
Mit klaren Anforderungen, Dokumentation und wiederholbaren Prozessen unterstützt IGA die Organisation dabei, Zugriffe nachvollziehbar zu verwalten – inklusive Nachweisen über Entscheidungen, Rollen und Freigaben.
Privileged Zugriff unter Kontrolle
Privileged Access und Privileged Identity Management reduzieren Schwachstellen, wenn Rollen sauber getrennt, zeitlich begrenzt und regelmäßig überprüft werden. Das senkt Risiko und operativen Aufwand.

Für wen sich Identity Governance Beratung lohnt
Für Unternehmen mit mindestens 150 Microsoft 365 Nutzern, in denen Identitäten, Berechtigungen und Rollen nicht mehr „nebenbei“ verwaltet werden können: viele Anwendungen, regelmäßige Rollenwechsel, Mitarbeiter und externe Benutzer, und steigende Compliance-Anforderungen.
Typische Auslöser: unklare Verantwortlichkeiten in Prozessen, historisch gewachsene Rollen, fehlendes Provisioning and Deprovisioning, und keine regelmäßigen Access Reviews. Wenn du das in den Griff bekommen willst, brauchst du einen Ansatz, der Identity Access und Lifecycle Management als Betriebsthema ernst nimmt.
Das gehört zu den Schutzschilden
Rolle, Scope und Leitlinie
Risikoanalyse & Maßnahmen-Umsetzung
Prüfungs-Vorbereitung & Nachweise
Notfallmanagement & Awareness
Gemeinsam erzielte Ergebnisse.
Maschinenbauer: Rollen & Access Reviews für 1.200 Benutzer
Ausgangslage
- Rollen historisch gewachsen, Rechte schwer erklärbar
- Externe Benutzer in Projekten ohne klare Laufzeiten
- Kein durchgängiges Lifecycle Management bei Abteilungswechseln
- Privileged Zugriff nur teilweise begrenzt und geprüft
Ergebnis
- Rollenmodell und Prozesse für Identity Lifecycle Management eingeführt
- Access Reviews etabliert, mit klaren Verantwortlichkeiten
- Privileged Identity Management für administrative Rollen umgesetzt
- Defender-Signale in die tägliche Kontrolle überführt
Dienstleister: Provisioning/Deprovisioning für interne & externe Benutzer
Ausgangslage
- Viele Anwendungen, wechselnde Teams, hoher On-/Offboarding-Aufwand
- Berechtigungsmanagement über Gruppen ohne klare Governance
- Compliance-Anforderungen an Nachweise nicht einheitlich erfüllt
- Logdaten vorhanden, aber ohne zentrale Sichtbarkeit
Ergebnis
- Provisioning and Deprovisioning als Standardprozess etabliert
- Access Management mit Rollen, Richtlinien und Reviews operationalisiert
- Sentinel-Logging für Nachvollziehbarkeit und Audit-Readiness ergänzt
- Risikobasierte Maßnahmen für Schwachstellen im Zugriff umgesetzt
Unser Ansatz:
In vier Phasen zum Erfolg
Security-Check
Onboarding
Überwachung
Prävention
So verändert sich dein Alltag mit IGA
Vorher
- Identitäten und Rollen wachsen unkontrolliert
- Externe Benutzer bleiben länger als geplant
- Berechtigungen sind schwer nachvollziehbar
- Access Reviews finden unregelmäßig statt
- Compliance-Nachweise kosten jedes Mal Aufwand
Nachher
- Identitäten und Rollen wachsen unkontrolliert
- Externe Benutzer bleiben länger als geplant
- Berechtigungen sind schwer nachvollziehbar
- Access Reviews finden unregelmäßig statt
- Compliance-Nachweise kosten jedes Mal Aufwand
Wie viel übernehmen wir für Sie?
Basisschutz
Was wir übernehmen
- Defender XDR Alert-Monitoring (werktags)
- Entra Conditional Access Betrieb & Pflege
- MFA-Rollout & Policy-Management
- Microsoft Secure Score – monatl. Tracking
- Monatlicher Security-Report (IT + GF)
Service Level
- Reaktion kritisch: 4h
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Incident Response: nicht inklusive
- Sentinel: als Add-on buchbar
- NIS2 Basisdokumentation inklusive
Produkte
Aktivschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield
- Aktive Incident Response - Containment & Remediation
- Entra Privileged Identity Management (PIM)
- Defender for Identity - Angriffspfad-Analyse
- Monatliches Review-Meeting (1h, remote)
- NIS2 Incident-Dokumentation (72h-Pflicht)
Service Level
- Reaktion kritisch: 2 Stunden
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Threat Hunting: quartalsweise
- Sentinel: als Add-on buchbar
- BSl/Auditor Risiko-Reporting
Produkte
Vollschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield und Guard
- Sentinel SIEM - vollständig inklusive
- Security Copilot Kl-Triage (E5 voraus.)
- Dedizierter Security Advisor (named contact)
- Vulnerability Management & Patch-Überwachung
- Quarterly Business Review & Security-Roadmap
Service Level
- Reaktion kritisch: 1 Stunde
- Threat Hunting: monatlich, dediziert
- Vollständige NIS2 Audit-Dokumentation
- BSI-Grundschutz-Nachweis auf Anfrage
- Quarterly Business Review inklusive
Produkte
Häufige Fragen
Was umfasst Identity Governance and Administration (IGA) konkret?
IGA umfasst mehr als klassische Authentifizierung oder Single Sign-On. Es geht um Governance Administration: Rollen, Anforderungen, Prozesse, Lifecycle Management, Provisioning and Deprovisioning sowie Access Reviews. Ziel ist, dass Identity Access und Access Management dauerhaft kontrollierbar und auditierbar bleiben.
Wie startet die Zusammenarbeit – und wie läuft das Assessment ab?
Wir starten mit einem Fitness Check als Maturity Assessment. Dabei schauen wir auf Identitäten, Rollen, Berechtigungsmanagement, interne und externe Benutzer, relevante Systeme und Anwendungen sowie bestehende Standards. Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap inklusive Implementierungsschritten und realistischem Aufwand.
Wie lange dauert die Implementierung und wie hoch ist der Aufwand intern?
Das hängt von Organisation, Anzahl der Anwendungen und Reifegrad der Prozesse ab. Wir planen in überschaubaren Etappen: erst Governance-Grundlagen (Rollen, Lifecycle, Reviews), dann Vertiefung (Privileged Access, Role Mining, Segregation of Duties). Intern brauchst du in der Regel einen Verantwortlichen für Entscheidungen und Freigaben, nicht ein ganzes Projektteam.
Welche IAM-Lösungen unterstützt ihr – und was macht ihr bewusst nicht?
Wir sind Managed Microsoft 365 Security Provider und arbeiten ausschließlich im Microsoft Security-Stack (Entra ID, Defender, Sentinel, Security Copilot im Fortress-Tier). Wir ersetzen keine Implementierung für Drittanbieter wie Okta, SailPoint oder One Identity und bieten keine allgemeine Cybersecurity-Beratung außerhalb von Microsoft 365 an. Fokus bleibt: Identity & Access Management, Access Management und Identity Governance and Administration in Microsoft 365.
