Du hast Microsoft 365 bereits – wir sorgen dafür, dass du im Cyber-Ernstfall vorbereitet bist und sofortige Unterstützung im Rahmen klarer SLAs bekommst.
Ein Cyber-Vorfall kommt selten angekündigt: kompromittierte Konten, ein falsch konfigurierter Zugriff oder ein Spear‑Phishing‑Einbruch – und plötzlich stehen Schäden, Ausfallzeiten und Eskalation im Raum. Am Ort des Geschehens fehlt dann oft das Wichtigste: ein eingespielter Incident Response Plan, klare Rollen und ein Partner, der direkt übernimmt.
Viele Unternehmen haben Tools, aber keine belastbare Incident Response, keine Forensic Readiness und keinen retainer‑Rahmen, der jederzeit abrufbar ist. Das Ergebnis: lange Reaktionszeiten, unklare Behandlung von Sicherheitsvorfällen, hektische Abstimmung und unnötige Risiken für Betrieb und Kommunikation.

Ein Response Retainer ist kein Buzzword, sondern ein Rahmen: vorbereitet sein, bevor der Notfall eintritt – mit definierten Leistungen und SLA.
Ein Incident Response Retainer ist ein vertraglich geregelter Bereitschafts- und Leistungsrahmen für die Behandlung von Incidents: eskalieren, eindämmen, bereinigen, dokumentieren. Mit Service Level Agreement (SLA), klaren Reaktionszeiten und einem Incident Response Plan, der zu deiner Organisation passt.
Forensic Readiness (inkl. Logging- und Beweissicherungskonzept) sorgt dafür, dass du im Ernstfall nicht bei null startest. Das senkt typische Verzögerungen: fehlende Daten, unklare Zuständigkeiten, unsaubere Kommunikation und unnötige Betriebsunterbrechung.
Ein IR Retainer wird messbar über definierte SLAs, regelmäßige Checks und nachvollziehbare Dokumentation. Du siehst, was passiert ist, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Regeln, Alarme und Zugriffswege angepasst wurden.
Seit Jahren betreiben wir den Microsoft Security-Stack für den deutschen Mittelstand: zuverlässig, dokumentiert, planbar.
Für Organisationen in der DACH-Region mit mindestens 150 Microsoft 365 Usern, die im Cyber-Ernstfall nicht improvisieren wollen. Typisch: IT-Leitung ohne eigenes CSIRT, ein CISO, der den operativen Betrieb abgeben will, oder eine Geschäftsführung, die Risiko und Budget planbar machen muss.
Besonders sinnvoll ist ein retainer incident‑Rahmen, wenn du bereits Microsoft Entra ID und Microsoft Defender im Einsatz hast, aber Reaktionszeiten, Behandlung von Vorfällen und Readiness bislang nicht als durchgängigen Prozess lebst.

Transparente Leistungsbausteine für Incident Response, Readiness und Betrieb – im Microsoft Security-Stack.
Gemeinsam definieren wir deinen Incident Response Plan: Rollen, Meldewege, Eskalation, Kommunikationspfade und technische Playbooks. Damit ein Anruf im Notfall reicht und die Response direkt startet – ohne Diskussion über Zuständigkeiten.
Wir schaffen forensic readiness: sinnvolle Protokollierung, Aufbewahrung, Zugriffskontrollen und Abläufe für Beweissicherung. Ziel: schnelle Einordnung, saubere Chronologie und verwertbare Daten für interne und externe Anforderungen.
Wir betreiben und tunen deinen Microsoft Security-Stack entlang der vier Schichten: Schicht 1 Entra ID (Identität & Zugriff), Schicht 2 Defender XDR (Erkennung & aktive Abwehr), Schicht 3 Sentinel (Sichtbarkeit & Protokollierung). Security Copilot ist nur im Fortress-Tier verfügbar.
Der Retainer regelt Reaktionszeiten und Leistungen per Service Level Agreement (SLA). Optional kann ein Abrufbudget für definierte IR‑Leistungen hinterlegt werden, damit du im Fall des Vorfalls ohne neue Freigaben startest.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Incident Response Retainer und Readiness wirken.




So sieht die Emergency Response im Retainer-Rahmen aus – greifbar, in vier Schritten.
Ein IR Retainer schafft Rahmen, Rollen und Reaktionsfähigkeit – ohne Tool-Chaos.
