Managed EDR Service: Endpoint Detection & Response als Betrieb

Wir betreiben deine Endpoint Detection and Response (EDR) in Microsoft Defender XDR – mit klaren SLAs, transparentem Festpreis pro User und ohne Projektchaos.

  • EDR Detection & Response statt Tool-Kauf
  • Schnelle Reaktion in definierten SLAs
  • Bietet ihr 24/7 Monitoring und ein 24/7 SLA?
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Mr-Fr
8-18 Uhr
Servicefenster
35 €
Einstig pro
User / Monat
4
Service-Tiers –
ein Preismodell
150+
User Mindest-
abnahme

EDR läuft – aber niemand reagiert konsequent

Viele Unternehmen haben EDR- und XDR-Capabilities bereits in Microsoft 365. Das Problem ist selten die Lizenz. Das Problem ist der Betrieb: Alerts stapeln sich, Regeln bleiben auf Standard, und Incident Response passiert ad hoc – wenn überhaupt.

Ein Managed EDR Service schließt genau diese Lücke: kontinuierliches Monitoring, saubere Detection-Logik, schnelle Response und dokumentierte Maßnahmen. Nicht als einmaliges Projekt, sondern als laufender Schutz für deine Endpoints.

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Managed EDR Service: SOC-Überwachung von Endpoint-Bedrohungen

Warum Managed EDR statt „EDR-Tool installiert“?

EDR ist kein Produktzustand. EDR ist ein Prozess aus Detection, Response und kontinuierlichem Tuning.

Detection ohne Betrieb bleibt Blindflug

Endpoint Detection erkennt Incidents und Threats – aber nur, wenn Regeln, Ausnahmen und Signale gepflegt werden. Managed EDR bedeutet: kontinuierliche Überwachung, saubere Erkennung und weniger Fehlalarme.

Response ist der Wert – nicht der Alert

Im Incident zählt Zeit. Managed Detection and Response (MDR) und Managed EDR liefern strukturierte Incident Response (IR): Eindämmen, bereinigen, nachverfolgen, dokumentieren – mit klarer Reaktion.

SOC-Expertise einkaufen statt Team überlasten

Ein Security Operations Center (SOC) mit Threat Hunting, Threat Intelligence und erfahrenen Experten kostet intern viel Ressourcen. Managed EDR bündelt Expertise als Service – planbar und messbar.

Managed EDR Service: SOC-Überwachung von Endpoint-Bedrohungen

Für wen lohnt sich ein Managed EDR Service?

Für Unternehmen in der DACH-Region mit mindestens 150 Microsoft 365 Usern, die Endpoints schützen wollen, aber kein eigenes SOC im Alltag betreiben können oder wollen. Typische Auslöser: steigende Bedrohungen, mehr Incidents, NIS2-Nachweisdruck oder schlicht fehlende Security-Ressourcen.

Wenn bei euch Microsoft Defender bereits vorhanden ist, aber Monitoring, Detection, Response und Threat Hunting nicht konsequent laufen, ist Managed EDR der schnellste Weg zu stabilem Endpoint Protection Betrieb – ohne neue Tools und ohne Migrationsprojekt.

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Das gehört zu den Schutzschilden

Bausteine zur Stärkung der Sicherheitsbeauftragten-Rolle – je nach Bedarf kombinierbar.

Rolle, Scope und Leitlinie

Wir klären Aufgaben, Verantwortungen und den Geltungsbereich (Scope) des ISMS. Ergebnis: Leitlinie, klare Prozesse und ein arbeitsfähiges IS‑Management‑Team.

Risikoanalyse & Maßnahmen-Umsetzung

Wir ermitteln Risiken, bewerten sie, leiten Maßnahmen ab und unterstützen bei der Umsetzung in Prozessen und Technik. Fokus: nachvollziehbare Entscheidungen statt endlose Workshops.

Prüfungs-Vorbereitung & Nachweise

Wir strukturieren die Vorbereitung, koordinieren Nachweise, klären Rückfragen und schließen Findings. Orientierung an gängigen Anforderungen wie ISO/IEC 27001 oder TISAX – ohne unnötigen Overhead.

Notfallmanagement & Awareness

Aufbau von Incident Response / Notfallmanagement, Schnittstelle zu Business Continuity Management (BCM) sowie Security‑Awareness / Schulungen – damit Prozesse auch im Ernstfall funktionieren.

Du willst Managed EDR – aber ohne Unklarheit über Kosten und Zuständigkeiten?

  • 30 Minuten remote, kein Verkaufsgespräch
  • Wir klären Scope, SLA und Risiko sauber
  • Du bekommst eine Tier-Empfehlung (Shield/Guard/Fortress)
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: wie Managed EDR Betrieb messbar hilft

Maschinenbau: EDR-Alerts da, aber keine Response-Kette

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Defender
Defender
Entra ID
Entra ID

Ausgangslage

  • Endpoint Detection aktiv, aber Monitoring nur sporadisch
  • Viele Incidents ohne klare Priorisierung und Owner
  • Lokale Adminrechte und Rollen nicht sauber begrenzt
  • Keine belastbare Dokumentation für Audits

Ergebnis

  • Managed EDR Monitoring mit klaren Eskalationswegen
  • Reproduzierbare Incident Response (IR) inkl. Eindämmung
  • Stabilere Erkennung durch Tuning und Ausnahmen
  • Monatliches Reporting plus Nachweis der Maßnahmen

Dienstleister: Malware-Funde, aber zu wenig Security-Ressourcen

Mitarbeiter
410
Jahresumsatz
95
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Defender
Defender
Sentinel
Sentinel

Ausgangslage

  • Malware-Detections auf Endpoints ohne konsequente Bearbeitung
  • Keine zentrale Sichtbarkeit über wiederkehrende Threats
  • Kein SOC und keine Kapazität für Threat Hunting
  • Unsicherheit, wann SIEM wirklich gebraucht wird

Ergebnis

  • Managed Detection & Response als feste Betriebsroutine
  • Verbesserte Endpoint Protection durch korrelierte Signale
  • Optionale SIEM-Sichtbarkeit über Microsoft Sentinel im Ausbau
  • Planbare Kosten statt ad hoc Forensic-Aufwände

Unser Ansatz:

In vier Phasen zum Erfolg

Zwei Beispiele aus der Praxis: wie Managed EDR Betrieb messbar hilft

Security-Check

Erstgespräch (kostenlos): Bedarf ermitteln, Anforderungen (z. B. ISO/IEC 27001, TISAX, NIS2) einordnen, Scope und Zieltermin grob festziehen.

Onboarding

Kick-off mit Leitung, IT und Compliance: Verantwortlichkeiten für die Sicherheitsbeauftragten-Rolle definieren, ISMS-Struktur aufsetzen, Leitlinie starten.

Überwachung

Regelbetrieb: Risikoanalyse / Risikomanagement pflegen, Maßnahmen koordinieren, Nachweise sammeln und Rückfragen aus Prüfungen steuern.

Prävention

Weiterentwicklung: Awareness, Incident Response / Notfallmanagement und BCM anbinden, Standards prüfen (z. B. BSI IT‑Grundschutz oder DIN SPEC 27076 je nach Bedarf).
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Was sich im Alltag konkret ändert

Managed EDR macht aus EDR-„Installation“ einen verlässlichen Detection-Response-Prozess für deine Endpoints.

Vorher

  • EDR-Alerts werden unregelmäßig gesichtet
  • Incident Response ist nicht standardisiert
  • Zu viel Noise, zu wenig echte Threats
  • Unklare Zuständigkeiten zwischen IT und Security
  • Reporting und Nachweis nur mit Aufwand möglich

Nachher

  • EDR-Alerts werden unregelmäßig gesichtet
  • Incident Response ist nicht standardisiert
  • Zu viel Noise, zu wenig echte Threats
  • Unklare Zuständigkeiten zwischen IT und Security
  • Reporting und Nachweis nur mit Aufwand möglich
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Wie viel übernehmen wir für Sie?

Drei Stufen – von Monitoring bis Vollbetrieb. Monatspauschale pro User. Kein Stundensatz. Kein Projektrisiko.
Shield

Basisschutz

Wir schauen zu, werten aus und melden Ihnen, was wichtig ist. Ihr Team entscheidet und handelt.
35 €
pro User / Monat
Shield anfragen

Was wir übernehmen

  • Defender XDR Alert-Monitoring (werktags)
  • Entra Conditional Access Betrieb & Pflege
  • MFA-Rollout & Policy-Management
  • Microsoft Secure Score – monatl. Tracking
  • Monatlicher Security-Report (IT + GF)

Service Level

  • Reaktion kritisch: 4h
  • Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
  • Incident Response: nicht inklusive
  • Sentinel: als Add-on buchbar
  • NIS2 Basisdokumentation inklusive

Produkte

Entra ID
Defender XDR
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Meist gebucht
Guard

Aktivschutz

Wir schauen und wir handeln. Bei einem Vorfall übernehmen wir Eindämmung & Bereinigung selbst.
75 €
pro User / Monat
Guard anfragen

Was wir übernehmen

  • Alles aus Shield
  • Aktive Incident Response - Containment & Remediation
  • Entra Privileged Identity Management (PIM)
  • Defender for Identity - Angriffspfad-Analyse
  • Monatliches Review-Meeting (1h, remote)
  • NIS2 Incident-Dokumentation (72h-Pflicht)

Service Level

  • Reaktion kritisch: 2 Stunden
  • Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
  • Threat Hunting: quartalsweise
  • Sentinel: als Add-on buchbar
  • BSl/Auditor Risiko-Reporting

Produkte

Entra ID
Defender XDR
Sentinel
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Fortress

Vollschutz

Vollständig verwalteter Microsoft Security-Stack. Sie haben einen festen Advisor. Wir betreiben alles.
129 €
pro User / Monat
Fortress anfragen

Was wir übernehmen

  • Alles aus Shield und Guard
  • Sentinel SIEM - vollständig inklusive
  • Security Copilot Kl-Triage (E5 voraus.)
  • Dedizierter Security Advisor (named contact)
  • Vulnerability Management & Patch-Überwachung
  • Quarterly Business Review & Security-Roadmap

Service Level

  • Reaktion kritisch: 1 Stunde
  • Threat Hunting: monatlich, dediziert
  • Vollständige NIS2 Audit-Dokumentation
  • BSI-Grundschutz-Nachweis auf Anfrage
  • Quarterly Business Review inklusive

Produkte

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Defender XDR
Sentinel
Security Copilot
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Du willst Managed EDR – aber ohne Unklarheit über Kosten und Zuständigkeiten?

  • 30 Minuten remote, kein Verkaufsgespräch
  • Wir klären Scope, SLA und Risiko sauber
  • Du bekommst eine Tier-Empfehlung (Shield/Guard/Fortress)
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Häufige Fragen

Was ist ein Managed EDR Service – und was ist kein Managed EDR?

Managed EDR heißt: Endpoint Detection and Response (EDR) wird als laufender Service betrieben – inklusive Monitoring, Detection-Tuning, Triage und (je nach Service-Level) aktiver Incident Response (IR). „EDR installiert“ oder „EDR-Lizenz vorhanden“ ist kein Managed EDR, solange niemand die Incidents kontinuierlich bearbeitet.

Ist Managed EDR dasselbe wie MDR?

Managed Detection and Response (MDR) ist breiter: Es umfasst häufig mehrere Signalquellen und kann Richtung XDR oder SIEM gehen. Managed EDR fokussiert auf Endpoints. In der Praxis wachsen beide zusammen: Endpoint Detection ist oft der Startpunkt, XDR-Korrelation und SIEM (Security Information and Event Management) kommen je nach Bedarf hinzu.

Bietet ihr 24/7 Monitoring und ein 24/7 SLA?

Nein. Unser Servicefenster ist Mo–Fr 8–18 Uhr. Innerhalb dieses Fensters gelten die Reaktionszeiten je Tier: Shield kritisch 4h, Guard kritisch 2h, Fortress kritisch 1h. Wenn ihr explizit 24/7 benötigt, müssen wir das offen als Gap bewerten – statt es zu versprechen.

Wie sieht die Preisgestaltung aus – und wie behalte ich die Kosten im Griff?

Ihr bekommt einen Festpreis pro User und Monat: Shield 35, Guard 75, Fortress 129 (Mindestabnahme 150 User, Laufzeit 12 Monate). Das macht Budget und Ressourcen planbar. Wir verkaufen keine Lizenzen und machen keine Migration – wir betreiben und überwachen den Microsoft Security-Stack, besonders Defender XDR für EDR Detection & Response.