Microsoft Sentinel Beratung: SIEM/SOAR sauber betreiben
Du nutzt Microsoft 365 – wir helfen dir, Microsoft Sentinel als Cloud-native SIEM/SOAR in deinen Umgebungen sinnvoll zu integrieren und im Betrieb messbar zu machen.
- Defender XDR-Integration statt Tool-Wildwuchs
- Klarer Use-Case-Fokus: Incidents, Response, Playbooks
- Was kostet Microsoft Sentinel – und worauf muss ich achten?
Servicefenster
User / Monat
ein Preismodell
abnahme
Sentinel ist schnell aktiviert – aber selten wirklich betrieben
Microsoft Sentinel ist als SIEM und SOAR in Azure schnell eingerichtet. Der harte Teil kommt danach: Data Connectors sauber anbinden, Log-Quellen priorisieren, Analytics Rules pflegen, Automatisierung über Playbooks testen und das Ganze in den täglichen Security Operations Center (SOC)-Ablauf integrieren.
Wenn das im Alltag liegen bleibt, entstehen typische Lücken: Incidents werden nur weitergeleitet statt untersucht, Bedrohungen bleiben in Events verborgen, und Logs werden gesammelt, ohne dass klare Reaktion und Incident Response daraus folgen. Genau hier setzt unsere Microsoft Sentinel Beratung an – pragmatisch, Betriebs-orientiert und eng verzahnt mit Microsoft Defender und Defender XDR.

Warum Microsoft Sentinel Beratung sinnvoll ist
SIEM ohne Betrieb bringt wenig
Ein SIEM in der Cloud ist kein Selbstläufer. Ohne laufendes Tuning von Analytics Rules, Use-Cases und Datenquellen steigt Rauschen, während echte Bedrohungen untergehen.
SOAR erst mit Playbooks wirksam
SOAR bedeutet Automatisierung: Playbooks, Automation Rules und klare Eskalationswege. Sonst bleibt es bei Benachrichtigungen statt Response.
Integration mit Defender XDR entscheidet
Die Stärke liegt im Microsoft-Ökosystem: Microsoft Defender XDR (inkl. EDR) liefert hochwertige Signale, die Sentinel in Incidents korreliert und im SOC nutzbar macht.

Für wen lohnt sich Microsoft Sentinel Beratung?
Für Organisationen mit mindestens 150 Microsoft-365-Usern, die Microsoft Sentinel in Azure als zentrale Plattform für SIEM/SOAR nutzen wollen oder bereits nutzen – aber noch keine stabile Operations-Routine im Security Operations Center (SOC) haben.
Typische Situationen: Du hast Defender XDR aktiv, willst Logs aus Infrastruktur und Cloud-Umgebungen zusammenführen, brauchst nachvollziehbare Incident Response und möchtest Compliance- und Audit-Nachweise (z. B. für NIS2-Dokumentation) aus Incidents und Maßnahmen ableiten.
Das gehört zu den Schutzschilden
Rolle, Scope und Leitlinie
Risikoanalyse & Maßnahmen-Umsetzung
Prüfungs-Vorbereitung & Nachweise
Notfallmanagement & Awareness
Gemeinsam erzielte Ergebnisse.
Maschinenbau: SOC-Transparenz statt Alert-Flut
Ausgangslage
- Sentinel aktiv, aber Logs ohne klare Priorisierung
- Defender XDR liefert Alerts, Korrelation fehlt
- Keine stabilen Analytics Rules, viel False Positive
- Incident Response nicht dokumentiert, kaum Nachweise
Ergebnis
- Use-Case-Set für relevante Bedrohungen definiert
- Data Connectors konsolidiert, Log Analytics strukturiert
- Analytics Rules getuned, Incidents im SOC fokussiert
- Maßnahmen als Dokumentation für Compliance nutzbar
Dienstleister: Automatisierte Response mit Playbooks
Ausgangslage
- Mehrere Cloud-Umgebungen, unklare Datenquellen-Lage
- Incidents werden manuell triagiert, hoher Zeitaufwand
- Keine Playbooks, keine Automation Rules im Einsatz
- Reporting für Management nur ad hoc möglich
Ergebnis
- SOAR-Workflow für wiederkehrende Cases aufgebaut
- Playbooks für Reaktion und Eskalation eingeführt
- Defender-Signale sauber in Sentinel-Incidents integriert
- Monatliches Reporting für Operations und Management etabliert
Unser Ansatz:
In vier Phasen zum Erfolg
Security-Check
Onboarding
Überwachung
Prävention
Vom Daten-Sammeln zur belastbaren Security-Operation
Vorher
- Viele Logs, wenig verwertbare Analytics
- Incidents ohne Kontext aus Defender XDR
- Reaktion abhängig von Einzelpersonen
- Playbooks fehlen, Response bleibt manuell
- Nachweisführung für Compliance ist aufwendig
Nachher
- Viele Logs, wenig verwertbare Analytics
- Incidents ohne Kontext aus Defender XDR
- Reaktion abhängig von Einzelpersonen
- Playbooks fehlen, Response bleibt manuell
- Nachweisführung für Compliance ist aufwendig
Wie viel übernehmen wir für Sie?
Basisschutz
Was wir übernehmen
- Defender XDR Alert-Monitoring (werktags)
- Entra Conditional Access Betrieb & Pflege
- MFA-Rollout & Policy-Management
- Microsoft Secure Score – monatl. Tracking
- Monatlicher Security-Report (IT + GF)
Service Level
- Reaktion kritisch: 4h
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Incident Response: nicht inklusive
- Sentinel: als Add-on buchbar
- NIS2 Basisdokumentation inklusive
Produkte
Aktivschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield
- Aktive Incident Response - Containment & Remediation
- Entra Privileged Identity Management (PIM)
- Defender for Identity - Angriffspfad-Analyse
- Monatliches Review-Meeting (1h, remote)
- NIS2 Incident-Dokumentation (72h-Pflicht)
Service Level
- Reaktion kritisch: 2 Stunden
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Threat Hunting: quartalsweise
- Sentinel: als Add-on buchbar
- BSl/Auditor Risiko-Reporting
Produkte
Vollschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield und Guard
- Sentinel SIEM - vollständig inklusive
- Security Copilot Kl-Triage (E5 voraus.)
- Dedizierter Security Advisor (named contact)
- Vulnerability Management & Patch-Überwachung
- Quarterly Business Review & Security-Roadmap
Service Level
- Reaktion kritisch: 1 Stunde
- Threat Hunting: monatlich, dediziert
- Vollständige NIS2 Audit-Dokumentation
- BSI-Grundschutz-Nachweis auf Anfrage
- Quarterly Business Review inklusive
Produkte
Häufige Fragen
Was ist Microsoft Sentinel – und was macht es als SIEM/SOAR?
Microsoft Sentinel ist Microsofts Cloud-native SIEM und SOAR in Azure. Es sammelt Security-Daten über Data Connectors in eine Azure Monitor / Log Analytics Workspace, erkennt Bedrohungen über Analytics Rules, erzeugt Incidents fürs Security Operations Center (SOC) und automatisiert Response über Playbooks und Automation Rules.
Wie spielt Microsoft Sentinel mit Microsoft Defender und Defender XDR zusammen?
Microsoft Defender XDR liefert hochwertige Signale aus EDR und weiteren Defender-Komponenten. Sentinel kann diese Signale korrelieren, mit weiteren Datenquellen aus Infrastruktur und Cloud-Umgebungen anreichern und in zentrale Incidents überführen. Das verbessert Triage, Incident Response und Nachvollziehbarkeit im SOC.
Was kostet Microsoft Sentinel – und worauf muss ich achten?
Das Kostenmodell ist typischerweise nutzungsbasiert (Kostenmodell: Abrechnung nach Datenverbrauch) und hängt stark von Datenquellen, Log-Volumen, Aufbewahrung und Use-Cases ab. In der Beratung klären wir, welche Logs wirklich nötig sind, wie du Datenverbrauch steuerst (z. B. über Filter, Priorisierung, benutzerdefinierte Regeln) und wie du den Nutzen im Verhältnis zu Aufwand und Risiko bewertest.
Bietet ihr nur Beratung oder auch laufenden Betrieb als Managed Service?
Unser Fokus ist Managed Microsoft 365 Security im laufenden Betrieb. Sentinel ist im Fortress-Tier vollständig enthalten; in anderen Tiers ist Sentinel als Add-on möglich. Wichtig: Wir arbeiten ausschließlich im Microsoft Security-Stack (Entra ID → Defender XDR → Sentinel → Security Copilot) und verkaufen keine Lizenzen.
