Privileged Access Beratung (PAM)
Wir operationalisieren PAM in Microsoft 365 – von Design bis laufendem Betrieb, Überwachung und kontinuierlicher Verbesserung.
- Least Privilege statt Admin-Dauerrechte
- Just-in-Time Zugriff mit Genehmigung
- Wie läuft die Umsetzung ab und was ist das Ergebnis?
Servicefenster
User / Monat
ein Preismodell
abnahme
Privileged Access ist kein Tool-Projekt
In fast jeder Umgebung gibt es privileged accounts: IT-Administratoren, Service-Accounts, Break-Glass-Zugänge oder technische Konten. Genau diese Zugänge sind ein zentrales Risiko, weil sie mehr Access auf mehr Systeme haben als normale Benutzer.
Ohne klaren Prozess für Verwaltung, Kontrolle, Überwachung und Audit-Nachweise entstehen blinde Flecken: Privilegien wachsen, Berechtigungen werden „kurz“ vergeben und nie zurückgenommen, und im Vorfall ist unklar, welches Konto was getan hat. Das Ziel ist messbar mehr Sicherheit – technisch, organisatorisch und dokumentierbar für Compliance-Anforderungen wie NIS2, DORA und ISO 27001.

Warum PAM?
Just-in-Time Access statt Dauer-Admin
Just-in-time access reduziert das Zeitfenster, in dem ein erhöhter Zugriff möglich ist. Das folgt dem principle of least privilege und ist in Microsoft eng mit Privileged Identity Management (PIM) verbunden: Rechte werden zeitlich begrenzt vergeben, per Approval Workflows freigegeben und protokolliert.
Passende Lösungen statt Tool-Sammlung
Wir klären, welche Lösungen wirklich nötig sind: Rollenmodelle (Role Based Access Control / RBAC), klare Zugriffskontrollen und regelmäßige Reviews von Privilegien, Konten und Zugängen. So bleibt die Umsetzung pragmatisch und auditfähig.
PASM & PEDM: Konten, Credentials und Sessions
Typische Bausteine sind Privileged Account and Session Management (PASM) und Privileged Elevation and Delegation Management (PEDM): Vaulting / Password Vault für Konten, Session Recording bzw. Session Monitoring und sichere Workflows für die Nutzung von administrativen Konten.

Für wen lohnt sich eine PAM-Beratung?
Für Organisationen mit vielen Benutzern, mehreren Teams, externen Dienstleistern und kritischen Ressourcen in Microsoft 365 – vor allem, wenn erhöhte Zugriffe heute „nebenbei“ verwaltet werden. Typische Symptome: zu viele globale Admins, unklare Rollen, fehlende MFA-Ausnahmen-Disziplin und keine saubere Dokumentation für Compliance Anforderungen.
Wenn du Identity and Access Management (IAM) ernst nimmst, ist PAM der Teil, der aus „wir haben Richtlinien“ echte Sicherheit und Kontrolle macht – mit Prozessen und Technik, die im Audit (NIS2, DORA, ISO 27001, DSGVO) erklärbar sind.
Das gehört zu den Schutzschilden
Rolle, Scope und Leitlinie
Risikoanalyse & Maßnahmen-Umsetzung
Prüfungs-Vorbereitung & Nachweise
Notfallmanagement & Awareness
Gemeinsam erzielte Ergebnisse.
Maschinenbaugruppe: Admin-Rechte unter Kontrolle bringen
Ausgangslage
- Zu viele erhöhte Zugriffe in Microsoft 365
- Admin-Rollen ohne klare RBAC-Logik vergeben
- Unklare Nachvollziehbarkeit von Admin-Aktivitäten
- Audit-Druck: Anforderungen belegen
Ergebnis
- Just-in-Time via PIM mit Approval Workflows
- Least Privilege als Policy-Standard etabliert
- Konten und Sessions besser auditierbar
- SIEM-Logs in Sentinel für Nachweis und Analyse
Dienstleister: Externe Zugänge und Privilegien sauber steuern
Ausgangslage
- Viele externe Personen mit erhöhten Berechtigungen
- Konten teils ohne starke MFA-Disziplin
- Kein konsistentes Zugriffsmodell für kritische Systeme
- DORA-Anforderungen an Kontrolle und Prozesse
Ergebnis
- Standardprozess: Antrag, Genehmigung, zeitlich begrenzt
- Härtung: Conditional Access und Multi-Factor Authentication
- Defender-Alerts mit Fokus auf Admin-Aktivitäten
- Governance-Modell für Verwaltung und Reviews
Unser Ansatz:
In vier Phasen zum Erfolg
Security-Check
Onboarding
Überwachung
Prävention
So verändert sich euer Sicherheitsalltag
Vorher
- Privilegierte Konten wachsen unbemerkt
- Rechte werden „kurz“ vergeben und bleiben
- Unklare Ownership für Admin-Rollen und Accounts
- Zu wenig Transparenz über Admin-Aktivitäten
- Compliance-Nachweise nur mit viel Aufwand
Nachher
- Privilegierte Konten wachsen unbemerkt
- Rechte werden „kurz“ vergeben und bleiben
- Unklare Ownership für Admin-Rollen und Accounts
- Zu wenig Transparenz über Admin-Aktivitäten
- Compliance-Nachweise nur mit viel Aufwand
Wie viel übernehmen wir für Sie?
Basisschutz
Was wir übernehmen
- Defender XDR Alert-Monitoring (werktags)
- Entra Conditional Access Betrieb & Pflege
- MFA-Rollout & Policy-Management
- Microsoft Secure Score – monatl. Tracking
- Monatlicher Security-Report (IT + GF)
Service Level
- Reaktion kritisch: 4h
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Incident Response: nicht inklusive
- Sentinel: als Add-on buchbar
- NIS2 Basisdokumentation inklusive
Produkte
Aktivschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield
- Aktive Incident Response - Containment & Remediation
- Entra Privileged Identity Management (PIM)
- Defender for Identity - Angriffspfad-Analyse
- Monatliches Review-Meeting (1h, remote)
- NIS2 Incident-Dokumentation (72h-Pflicht)
Service Level
- Reaktion kritisch: 2 Stunden
- Servicefenster: Mo–Fr 8–18 h
- Threat Hunting: quartalsweise
- Sentinel: als Add-on buchbar
- BSl/Auditor Risiko-Reporting
Produkte
Vollschutz
Was wir übernehmen
- Alles aus Shield und Guard
- Sentinel SIEM - vollständig inklusive
- Security Copilot Kl-Triage (E5 voraus.)
- Dedizierter Security Advisor (named contact)
- Vulnerability Management & Patch-Überwachung
- Quarterly Business Review & Security-Roadmap
Service Level
- Reaktion kritisch: 1 Stunde
- Threat Hunting: monatlich, dediziert
- Vollständige NIS2 Audit-Dokumentation
- BSI-Grundschutz-Nachweis auf Anfrage
- Quarterly Business Review inklusive
Produkte
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen IAM und PAM?
Identity and Access Management (IAM) steuert Identitäten, Authentifizierung (z. B. Single Sign-On, Multi-Factor Authentication) und allgemeinen Zugriff. PAM ist der spezialisierte Teil für administrative Konten, Rollen und Sessions. Es setzt stärkere Kontrolle, zeitliche Begrenzung (Just-in-Time) und höhere Nachvollziehbarkeit durch.
Was sind privileged accounts – und warum sind sie so kritisch?
Privileged accounts sind Konten mit erweiterten Rechten, z. B. Global Admins, Rollen-Admins, Service-Accounts oder Break-Glass-Konten. Weil sie auf viele Systeme und Daten zugreifen können, sind sie ein bevorzugtes Ziel. Mit klaren Rollen, Protokollierung und zeitlich begrenzten Rechten reduziert ihr das Risiko deutlich.
Wie läuft die Umsetzung ab und was ist das Ergebnis?
Die Umsetzung startet mit Inventar und Zielbild, danach folgen Rollenmodell (RBAC), Policies, Genehmigungsprozesse und Logging. Danach wird das in Entra ID und PIM umgesetzt und so dokumentiert, dass es im Betrieb und im Audit nachvollziehbar ist.
Wie unterstützt ihr bei NIS2-Anforderungen und Sicherheit im Betrieb?
Wir helfen, Anforderungen aus NIS2 in Prozesse und Nachweise zu übersetzen: klare Verantwortlichkeiten, Protokollierung, Reviews und Incident-unterstützendes Logging. Ziel ist stabile Sicherheit im Alltag – mit Entra ID (inkl. PIM), Microsoft Defender und optional Sentinel.
